Workshops
Neben Referaten aus ökonomischer und theologischer Sicht sind Workshops in der Innenstadt zu zahlreichen Themen geplant. Gefragt sind keine Einzellösungen,sondern das Sichtbarmachen der Vielfalt von Lösungsansätzen.
ANALYSIEREN UND BEGREIFEN
WS 1 / Wirtschaft anders denken - aber wie?
Ausgebucht!
WS 1 - Einführung in Modell und Gruppenarbeit
Die von WIDE mitentwickelte Economic-Literacy-Methode geht von den Realitäten von Frauen aus und eröffnet einen neuen Zugang, der Lust macht auf die Auseinandersetzung mit Wirtschaftsfragen. Sie entschleiert das vorherrschende Ökonomieverständnis, indem sie den Haushalt als zentralen Sektor der Wertschöpfung begreift, und stärkt Frauen darin, ihre Positionen in der Wirtschaft neu zu begreifen und zu ergreifen. Im Workshop vertiefen wir mit dem von WIDE Österreich entwickelten 5-Sektorenmodell der Wirtschaft ein Beispiel aus unserem Alltag.
Leitung
Franziska Müller (cfd) und Heike Wach (ProGender), WIDE-AG Economic Lieracy
WS 2 / Bürgerin und Begine
Ausgebucht!
WS 2 / Stadtrundgang
BÜRGERIN UND BEGINE - EINE FLUSSREISE DURCH DAS OBERDORF DES 16. JAHRHUNDERTS
Wo heute idyllische Plätzchen und verschlafene Gässchen liegen, lebten früher die verschiedensten Menschen auf engstem Raum beieinander. Einige der Bewohnerinnen haben wir zu neuem Leben erweckt und schauen so in die Haushalte der Zeit: eine Frau, die ihrem Ehemann ein Haus zu Leibgeding vermachte, eine reiche Bürgerin aus einer Tuchhändlerdynastie und eine Zürcherin, die ihren ersten Mann aus Liebe heiratete, ihren zweiten als Reformatorenwitwe überlebte sowie mittellose Beginen, die ihren Lebensunterhalt mit Weben und Betteln verdienten.
LEITUNG
Verein Frauenstadtrundgang Zürich
WS 3 / Frauen zwischen Lust und Zaster
Ausgebucht!
WS 3 / Stadtrundgang
FRAUEN ZWISCHEN LUST UND ZASTER
Was hat der Alltag von Frauen mit der Entwicklung der Stadt Zürich zu tun und was kann die gebaute Stadt über das Leben und Wirken von Frauen erzählen? Wir machen einen Rundgang durch das Rennweg - und das ehemalige Chratzquartier links der Limmat und zeigen die Spuren von Frauenleben und -arbeit in Zürich. Eine von ihnen wollte am grossen Zaster teilhaben und führte dazu die Zürcher Gesellschaft an der Nase herum. Auch sie lernen wir kennen.
LEITUNG
Verein Frauenstadtrundgang Zürich
WS 4 / Aus der Fülle der Abhängigkeit schöpfen
Ausgebucht!
WS 4 / Input und Gespräch
AUS DER FÜLLE DER ABHÄNGIGKEIT SCHÖPFEN - EINEN SCHWIERIGEN BEGRIFF NEU DENKEN
Der Blick auf die Welt ändert sich, wenn wir uns selbst anders sehen. Indem wir von uns als geborene, abhängige, aufeinander bezogene Menschen ausgehen, kommen andere Weisen des Lebens und Wirtschaftens in den Blick. Beispiele könnten sein: Grundeinkommen statt Sozialhilfe? Die Welt - ein Haushalt, statt: die Welt - ein Markt? Wir freuen uns auf Diskussionen.
LEITUNG
Caroline Krüger, Philosophin und
Ursula Knecht-Kaiser, Labyrinthplatz
WS 5 / Wert oder Würde?
WS 5 / Diskussion
WERT ODER WÜRDE? - GEDANKEN DES VORMITTAGSPLENUMS VERTIEFEN
Um unsere Werte und darum, wie wir sie begründen, wie wir von ihnen wissen, wie an ihnen festhalten, drehen sich die Überlegungen beider Hauptreferentinnen am Vormittag. Wert oder Würde? diskutiert am Nachmittag die gerade frisch gehörten Thesen und Standpunkte weiter, gibt Gelegenheit, Einzelheiten miteinander zu vertiefen, mehr Rückfragen zu stellen, zu debattieren und Wert und Würde besser verstehen zu lernen.
LEITUNG
Christina Aus der Au, Philosophin, Systematische Theologin und Ulrike Knobloch, Wirtschaftsethikerin und Sozialökonomin
WS 6 / Gerechtes Haushalten und faires Spiel?
WS 6 / Kurzpräsentation und Diskussion
GERECHTES HAUSHALTEN UND FAIRES SPIEL?
DIE FOLGEN DER JÜNGSTEN FINANZ- UND WIRTSCHAFTSKRISE AUF FRAUEN
Die jüngsten Krisen haben die Gesellschaft auf tiefliegende Probleme aufmerksam gemacht: Ohne Vertrauensbeziehungen unter den Akteurinnen und Akteuren ist ein stabiles Finanzsystem nicht möglich. Vertrauen ist verknüpft mit ethischen Werten. Diese betreffen politische und rechtliche Strukturen, die Unternehmenskultur sowie das persönliche Verantwortungsbewusstsein. Ethische Werte können das internationale Finanz- und Wirtschaftssystem nachhaltig und zum Nutzen Aller - insbesondere zum Nutzen von Frauen - stabilisieren.
LEITUNG
Hella Hoppe, Ökonomin, Beauftragte für Ökonomie, SEK
WS 7 / Haben und mehr Wollen
Ausgebucht!
WS 7 / Input und Diskussion
HABEN UND MEHR WOLLEN - EINE ETHISCHE BEGRÜNDUNG VON WACHSTUM
Traditionellerweise wird die Idee des Wollens vom Mangel her gedacht: Man begehrt etwas, das man nicht hat. Damit aber bleibt unberücksichtigt, dass die meisten, die wollen, schon haben, also in Anbetracht des Habens weiterhin und weiteres wollen… Das Haben & Wollen wird zu einem Mehr Wollen. Dies kann ethisch qualifiziert, eine sinnvollvolle Perspektive für wohlhabende Gesellschaften ent-wickelt werden.
LEITUNG
Andrea Günter, Philosophin, feministische Ökonomiekritikerin
WS 8 / Hebammenarbeit im Fokus
WS 8 / Workshop
KRANKHEIT SCHWANGERSCHAFT? - AUSWIRKUNGEN ÖKONOMISCHER PROZESSE AUF DIE GEBURTSHILFE
Im Bereich der bezahlten Care-Arbeit, die zu einem grossen Teil von Frauen verrichtet wird, stehen wichtige Debatten nach wie vor aus. Am Beispiel der Hebammenarbeit wird gezeigt, wie sich ökonomisch-medizinische Klassifikationssysteme auf personenbezogene Dienstleistungen auswirken und welche Rolle dabei der Faktor "Zeit" spielt. Im Zentrum steht dabei eine Auseinandersetzung mit den Begriffen "Leistungserfassung" und "Leistungsabrechnung" - und damit ganz allgemein mit dem Begriff "Arbeit", der weit mehr umfasst, als es der Produktivitätsgedanke impliziert.
LEITUNG
Lilian Fankhauser, WIDE Switzerland, IZFG und Marianne Haueter, BFH Bern
EIGENE WERTE SUCHEN UND SETZEN
WS 9 / Frauen in den Leitungsämtern in Synagoge, Kirche und Moschee
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WS 9 / Impuls und Gespräch
RABBINERINNEN, PRIESTERINNEN, IMAMINNEN, KIRCHENRATSPRÄSIDENTINNEN…
In vielen Religionen sind Frauen zu Leitungsämtern nicht zugelassen und in vielen religiösen Gemeinschaften liegen die Ressourcen von Frauen brach während gleichzeitig ein Mangel an geistlichen Führungskräften herrscht.
Der Interreligiöse Think-Tank hat untersucht, wie die aktuelle Situation von Frauen bezüglich Gestaltungsmöglichkeien und Leitungsfunktionen in den drei monotheistischen Religionen aussieht und welchen Mehrwert Frauen mit ihrer Arbeit einbringen. Wir stellen vor, was wir herausgefunden haben!
LEITUNG
Reinhild Traitler und Rifa'at Lenzin, Interreligiöser Thinktank
WS 10 / Vom Anfang her neu denken
Ausgebucht!
WS 10 / Impuls und Gespräch
VOM ANFANG HER NEU DENKEN - DIE ÖKONOMIE DER GEBURTLICHKEIT
Wir kommen nicht als unabhängige Marktteilnehmer auf die Welt, sondern als schleimige, schreiende, gänzlich abhängige Säuglinge. Die gängige Wirtschaftstheorie überspringt aber den Lebensbereich, in dem menschliche Bedürfnisse unmittelbar, ohne den Umweg über Markt und Geld, befriedigt werden. Trotzdem versteht sich Ökonomie als allgemeine Theorie der Bedürfnisbefriedigung.
Wie sähe eine Ökonomie aus, die nicht der patriarchalen Ordnung aus höherer Markt- und niederer Haushaltssphäre gehorcht? Können wir die Wirtschaft noch einmal von vorne denken? Und kämen wir damit einer wohnlichen Welt näher?
LEITUNG
Ina Praetorius, Freischaffende Theologin
WS 11 / Wert-Schöpfung und der Wert der Schöpfung
Ausgebucht!
WS 11 / Lektüre Kurztexte und Diskussion
WERT-SCHÖPFUNG UND DER WERT DER SCHÖPFUNG
SCHÖPFUNG - FEMINISTISCHER BLICK AUF DEN GEGENWÄRTIGEN UMGANG MIT DER SCHÖPFUNG
Zusammenhang zwischen der Klimakrise und den Finanzkrisen.
"Wann endlich merkt ihr, dass man Geld nicht essen kann" Häuptling Seattle
LEITUNG
Gina Schibler, Pfarrerin
WS 12 / Schöpfung und Wirtschaft im Alten Testament
WS 12 / Lektüre und Diskussion
SCHÖPFUNG UND WIRTSCHAFT IM ALTEN TESTAMENT - VOM SEGEN DER TRAUBE UND VOM WOHLGESCHAFFENEN KROKODIL
Gemeinsam gehen wir in diesem Workshop der Frage nach, wie in ersttestamentlichen Texten über die Schöpfung gesprochen wird. Wie passen die Aussagen zum heutigen Umgang mit unserer Umwelt und zu unserem Bild von "Schöpfung"? Was hat das mit Wirtschaften zu tun? In welche Richtung regt das Lesen der Texte unser Denken und Handeln an?
LEITUNG
Veronika Bachmann, Religionshistorikerin
WS 13 / Die Rolle des Geldes im Neuen Testament
WS 13 / Vortrag und Diskussion
DIE ROLLE DES GELDES IM NEUEN TESTAMENT - DAS SCHERFLEIN DER WITWE UND DIE MÜNZE DES HERODES
Zur Zeit des Neuen Testaments waren Münzen weit mehr als nur Zahlungsmittel. Münzen dokumentierten den Machtanspruch der Herrschenden und dienten der politischen Propaganda. Biblische Texte reflektieren das Spannungsfeld zwischen Gott und dem Mammon. In dem Workshop befassen wir uns mit der Frage, wer zur Zeit Jesu Zugang zu Geld hatte, wie dieses Geld aussah und welcher Herrschaftsanspruch mit Münzgeld verbunden war.
LEITUNG
Ulrike Metternich, Neutestamentliche Theologin, freischaffend
MIT GESTALTEN
WS 14 / Unternehmen Freundschaft
Ausgebucht!
WS 14 / Stadtrundgang
UNTERNEHMEN FREUNDSCHAFT
Auf dem Rundgang entlang der Bahnhofstrasse begegnen wir politisch, beruflich und gemeinnützig engagierten Frauen sowie ihren zahlreichen Unternehmungen. Sie gründeten Spitäler und Ausbildungsstätten, behaupteten sich als Unternehmerinnen in der Privatwirtschaft oder waren Pionierinnen gesellschaftlicher Reformen. Mit ihren Projekten stiessen sie in der männerdominierten Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts oft auf Widerstände. Was ihnen half, war ein engmaschiges Netz von Freundinnen und Mitstreiterinnen. Auf den Spuren dieser Frauenfreundschaften sind wir unterwegs.
LEITUNG
Verein Frauenstadtrundgänge Zürich
WS 15 / vorsorgend und fürsorglich
Ausgebucht!
WS 15 / Thesen und Diskussion
VORSORGEND UND FÜRSORGLICH WIRTSCHAFTEN - EINE ANTWORT AUF DIE FINANZKRISE AUS FRAUENSICHT
Der Workshop präsentiert 12 fatale Denkfehler in unserem Wirtschaftssystem und dem damit verbundenen Menschenbild. Gemeinsam finden wir völlig neue Handlungsoptio-nen, wenn wir uns auch an der Lebensrealität von Frauen ortientieren. Dies ermöglicht uns einen Paradigma-Wechsel, der sehr von Nöten ist, wenn wir unsere Lebensgrundlagen auch für die kommenden Generationen erhalten und zu einer Wirtschaftsordnung finden wollen, die alle einbezieht und existenziell absichert.
LEITUNG
Suna Yamaner, Ökonomin, Inhaberin metapuls
WS 16 / Nachhaltiges Investieren - Frauensache?
Ausgebucht!
WS 16 / Information und Gespräch
NACHHALTIGES INVESTIEREN - FRAUENSACHE? VOM SINN UND GEWINN
Entsprechen die in der heutigen Wirtschafts- und Finanzwelt gelebten Werte noch den Bedürfnissen von Kundinnen und Investorinnen? Viele Menschen streben eine nachhaltige Lebensqualität an. Investorinnen beschäftigt die Suche nach dem Sinn jenseits vom Konsum. Es gilt, Lebensqualität unter Wahrung der biophysischen Kapazität der Erde zu schaffen, zu verbessern und für die nachfolgenden Generationen zu erhalten.Welche Möglichkeiten gibt es, für solche Ziele mit eigenem Investieren Einfluss zu nehmen?
LEITUNG
Antoinette Hunziker-Ebneter, Geschäftsleiterin Forma Futura Invest AG
WS 17 / MikroKredite, welche Wertschöpfung für Frauen? Das Beispiel Oikocredit
WS 17 / Information und Diskussion
MIKROKREDITE - DIE BEDEUTUNG SOZIALER FAKTOREN BEI DER KREDITVERGABE
85% der von Oikocredit vergebenen Darlehen gelangen in die Hände von Frauen. Wieso ist dies so? Welche Geschäftsideen entwickeln Frauen mit diesen Krediten? Was unterscheidet die weiblichen von den männlichen KreditnehmerInnen? Welche Voraussetzungen braucht es für eine erfolgreiche Kreditvergabe bzw. für eine erfolgreiche Nutzung des Geldes? Wie lassen sich soziale Faktoren und Nachhaltigkeit bei der Kreditvergabe einbringen? Wie funktioniert eine wirksame Kontrolle einer sozialverträglichen und nachhaltigen Kreditvergabe? Welche Tendenzen im Mikrofinanzbereich zeichnen sich ab?
LEITUNG
Elvira Wiegers, Geschäftsführerin und Martina Straub, Vorstandsmitglied Oikocredit deutsche Schweiz
WS 18 / Wie Migrantinnen zu einer erfolgreichen Wirtschaft beitragen
Ausgebucht!
WS 18 / Plenum / Partnerinnenarbeit
WIE MIGRANTINNEN ZU EINER ERFOLGREICHEN WIRTSCHAFT BEITRAGEN
Trotz guter Ausbildung haben es MigrantInnen schwer, eine ihrer Qualifikation entsprechende Anstellung in der Schweiz zu finden. Sie nehmen oft Arbeit an, für die sie überqualifiziert sind, damit sie ihre Existenz finanzieren können. Das cfd-Projekt "Mentoring mit Migrantinnen" zeigt, dass die -berufliche Integration ein gelungener Schlüsselfaktor ist und dass die Migrantinnen für sich selbst Wert schöpfen können.
LEITUNG
Theodora Leite Stampfli, Programmverantwortliche Migrationspolitik cfd
WS 19 / Frauen ernähren die Welt
Ausgebucht!
WS 19 / Workshop
FRAUEN ERNÄHREN DIE WELT
Frauen produzieren weltweit 60 - 80% der Grundnahrungsmittel, und trotzdem leiden 700 Millionen Frauen an Hunger. Viele Entwicklungsprojekte wollen Frauen fit für die Wirtschaft und "marktfähig" machen, sie sollen mehr Einkommen erzielen. Doch wer hat am Schluss den Gewinn? Wer schöpft den Wert ab? Wie sind Produzentinnen im Süden und Konsumentinnen im Norden verbunden?
Wir reden nicht um den heissen Brei, wir zeigen, wie Frauen sich einmischen und diskutieren die Ernährungskrise und die globalen Zusammenhänge.
LEITUNG
Andrea Kolb, Brot für alle und Ester Wolf, Brot für alle
WS 20 / Sind Frauen ohne Männer arm?
WS 20 / Workshop
SIND FRAUEN OHNE MÄNNER ARM?
Unser Einkommenssystem hat sich während Jahren am Ernährerlohn, am Familienlohn orientiert. Doch: fast jede zweite Ehe wird geschieden, Frauen tragen Familienpflichten, Doppelbelastung einerseits und die Notwendigkeit zu einem Zweiteinkommen andererseits prägen die Alltagsrealität. Was hat das für die Lohngerechtigkeit, für die Alterssicherheit für Konsequenzen? Careökonomie ist eine besondere Wirtschaftsform, die noch nicht anerkannt ist. Sie wird sich in Zukunft einen Platz erobern müssen!
LEITUNG
Monika Stocker, Dipl. Sozialarbeiterin, Sozialpolitikerin und
Barbara Scheffer Zbinden, Sozialarbeiterin, Fachfrau für Arbeitsintegration
WS 21 / Les femmes nourrissent le monde
WS 21 / Workshop (en français)
LES FEMMES NOURISSENT LE MONDE
Les femmes produisent 60 - 80% des produits alimentaires mais plus de 700 millions d'entre elles sont sous-alimentées! Mais les femmes ne se posent pas en victimes, elles agissent: quelles valeurs sont au centre de leur action, sont-elles reconnues et par qui? Par des exemples concrets, nous discuterons et chercherons ensemble des voies d'action et de solidarité dans notre monde globalisé.
ANIMATRICES
Michèle Morier-Genoud, PPP et une femme d'un pays du Sud (en recherche)
WERT SCHÖPFEN
WS 22 / Mit der Stimme Berühren
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WS 22 / Freie Vokalimprovisation
MIT DER STIMME BERÜHREN - HÖREN LERNEN. WEG VON DER SICHERHEIT HIN ZUR UNSICHERHEIT
Für viele von uns ist die Vorstellung frei zu singen mit Angst verbunden. Dabei ist die freie Improvisation mit der Stimme DIE wunderbare Art der Begegnung! Es gibt hier nichts Falsches. Jede kann es. Es ist erstaunlich, was sich offenbart, wenn viele zusammen in gegenseitiger Achtsamkeit ein Klangfeld entstehen lassen. Wir können in die eigene Essenz hinein hören! Alles, was unsere Stimmen hineingeben, trägt zur Schönheit des Ganzen bei. Wir atmen, tönen, berühren und staunen!
LEITUNG
Gabriela Tanner, Freie Vokal-Improvisatorin
WS 23 / Wert.Schrift - Schreibwerkstatt
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WS 23 / Schreibwerkstatt
WERT-SCHRIFT
Der eigenen Schrift, den eigenen Worten Wert verleihen: Welche Worte und Werte sind wichtig? Wie wollen sie beschrieben werden? In der Schreibwerkstatt finden Sie Möglichkeiten, um Ihre persönliche Wert-Schrift aufs Papier zu bringen. Methoden der Biblio- und Poesietherapie und des kreativen Schreibens unterstützen Sie dabei.
LEITUNG
Esther Spinner, Schriftstellerin, freischaffende Kursleiterin
WS 24 / In die Mitte unseres weiblichen Wesens
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WS 24 / Körper-Herz-Seelen-Tanz
TANZEN: IN DIE MITTE UNSERES WEIBLICHEN WESENS - DIE SCHÖNHEIT UNSERER KRAFT
Was machen wir Frauen mit uns selbst? Kritisieren oder wertschätzen? Ausbeuten oder respektieren & pflegen? Uns über die Grenzen pushen oder unsere Achtsamkeit und Sensitivität nach innen richten? Halten wir den Fokus auf dem, was wir nicht können oder darauf, wie wir unser Potential entwickeln und leben können? Lasst uns gemeinsam auf die Reise gehen und im Tanz unsere Intuition aufspüren und der Weisheit unserer Körper begegnen. Ich lade Euch ein, den Mut zum Träumen wiederzufinden, Visionen zu emfangen und die Kraft einzuladen, unseren Träumen auch eine Gestalt zu schenken und sie zu nähren.
LEITUNG
Iris Bentschik, 5 Rhythmen Tanz